Das Schlachten geht erst richtig los

Am 10. März 2013 wurde Daniel S. in Kirchweye bei Bremen zu Tode geprügelt. Aufgrund eines Versehens der ›Bild‹-Zeitung kam ans Licht, dass die Täter ethnische Türken waren; die Polizei hatte das in ihrem Bericht verheimlicht. Der SPD-Bürgermeister berief daraufhin den »Runden Tisch gegen Rechts« ein und es gab Proteste gegen Trauerkundgebungen. Die grauenhafte Tat und das beschämende Verhalten von Bürgermeister, Polizei und linken Gruppen veranlasste den wohl bedeutendsten Vertreter der deutschen Migrantenliteratur, Akif Pirincci, zu der legendären Streitschrift »Das Schlachten hat begonnen«. Pirincci ordnete den Mord an Daniel S. als typische Begleiterscheinung einer Kolonialisierung ein und sagte weitere ähnliche Taten voraus.

Fünf Jahre später ist erwiesen, dass er recht hatte. Das hat ihm die bürgerliche und publizistische Existenz gekostet. Maria aus Freiburg, Mia aus Kandel, Niklas aus Bad Godesberg und Susanna aus Mainz sind weitere bekannt gewordene Beispiele der allgegenwärtigen Deutschen-Totschlägerei im Rahmen der islamischen Kolonisierung Westeuropas. Während die Männer durch Rudel zu Tode geprügelt werden, ist bei den Frauen stets die sexuelle Unterwerfung das Hauptmotiv.
Die aktuelle Masseneinwanderung ist kein »moralischer Imperativ« (A. Merkel), um armen Verfolgten zu helfen. Sie ist Umsetzung der Wahnidee, Europa »bunt« machen zu müssen und dazu die europäischen Völker in eine Mischbevölkerung zu verwandeln. Nur dass sich die Einwanderer nicht an diese Idee halten; sie wollen nicht Teil einer degenerierten, bunten und »vielfältigen« Bevölkerung sein, sondern kommen als Kolonisatoren. Entsprechend zeigen sie ihre Macht, indem sie die jungen Männer der Indianer totschlagen und die Frauen vergewaltigen. 2013 begann das Schlachten. 2018 geht es erst richtig los. Wer offene Grenzen wählt, bekommt, was er verdient.


Maximilian Krah

war bis 2016 Mitglied der CDU. Der promovierte Jurist ist seit 2018 stv. Landesvorsitzender der AfD Sachsen.

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