Die Arabisierung und Islamisierung in deutschen Klassenzimmern schreitet zügig voran

Wir sind arabisiert.« Wer einen Blick in die Zukunft des Landes tun will, muss sich die Verhältnisse an den Schulen anschauen. Selten sagt jemand so unverblümt, wohin die Reise geht, wie die Neuköllner Grundschulleiterin Astrid-Sabine Busse. 103 Erstklässler, nur ein Kind hat deutsche Eltern. Und an zwei weiteren Schulen im Viertel sind unter 109 neu eingeschulten Kindern noch ganze zwei deutsche. »Nur eins von 103 Kindern spricht zu Hause deutsch«, titelte die ›Bild‹-Zeitung unter Berufung auf die Schulleiterin.

Die »Schule an der Köllnischen Heide« liegt mitten im Brennpunktgebiet von Berlin-Neukölln. Die berüchtigte Al-Nur-Moschee liegt im Schulsprengel. 96 Pro­zent aller Schüler haben einen »Migrationshintergrund«, 77 Prozent sind arabischer Abstammung. Viele Kinder kommen aus kriminellen Familienclans– da kennen Zweitklässler sich schon gut mit dem Verbrecher­handwerk aus, weiß die Schulleiterin.

Seit zwei Jahrzehnten dringen periodisch Hilferufe und Alarmmeldungen verzweifelter Pädagogen, Schulleiter und Lehrerkollegien durch den Wall des verordneten Schweigens, mit dem Politiker und Schulbürokraten die Überlastung der Schulen durch hohe Ausländeranteile und integrationsunwillige Parallelgesellschaften umgeben. Der Brandbrief von der Rütli-Schule 2006, die Deutschpflicht auf dem Pausenhof der Hoover-Schule in Wedding 2010, die aufkommende Debatte über islamische Deutschenfeindlichkeit an den Schulen im selben Jahr – alles politisch korrekt weggewischt und mit Alibi-Politik zugekleistert.

Aber jetzt geht es nicht mehr. Die Alarmrufe häufen sich. Die unkontrollierte Asyl-Massenzuwanderung hat den Turbo gezündet und bringt das missbrauchte Schulsystem an den Rand des Zusammenbruchs. Und der Kern des Problems tritt unübersehbar zutage. Um ein sprichwörtlich gewordenes Zitat von Bill Clinton abzuwandeln: Es ist die Islamisierung, ihr Ignoranten!

Es ist die Abschottung und Verachtung für alles Westliche, die von den wachsenden islamischen Parallelgesellschaften ausgeht, die landauf, landab in Deutschland das Niveau an überfremdeten Schulen ins Bodenlose sinken lässt und den Nährboden für Gewalt, Deutschen-Mobbing, Antisemitismus, Lern- und Integrationsverweigerung abgibt.

Unterschichtseinwanderung und Islamisierung sind ein doppelter Teufelskreis. Einwanderung nach Deutschland findet vor allem in die Sozialsysteme statt. Attraktiv ist Deutschland dadurch vor allem für Einwanderer, die schon in ihrer Heimat der Unterschicht angehören. Solche Einwanderer richten sich im Sozialstaat ein und haben häufig weder ein Interesse noch die geistigen Voraussetzungen für Bildungserwerb und Integration in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft. Die Asyl-Zuwanderung vor allem aus islamischen und gewaltaffinen Kulturen treibt diese Negativeffekte noch auf die Spitze.

Auch in Österreich kennt man das Problem. An der Volksschule Bad Hofgastein tyrannisiert ein zehnjähriger Syrer Mitschüler mit Messern, Pistolenattrappen und Drohvideos. Die Scharia sei für viele ihrer Schüler wichtiger als die Lerninhalte, klagte eine Lehrer-Gewerkschafterin und musste deswegen zurücktreten.

Dort aber wird wenigstens in der Politik zu solchen Vorfällen Klartext gesprochen – wie von Johann Gudenus, dem FPÖ-Klubobmann (Fraktionschef) im Nationalrat: Schulen würden zu »Zentren der Islamisierung« und »Keimzellen religiöser Gewalt«.

Schikanen von Vorgesetzten gegen Lehrer, die das Schweigegebot über Migranten-Probleme durchbrechen, sind auch in Deutschland üblich. Augenzumachen löst aber keine Probleme, weder die seit Jahrzehnten ignorierten noch die seit drei Jahren beschleunigt hinzugekommenen.

Ändert sich nicht schnell Grundlegendes an der deutschen Einwanderungspolitik, opfern wir unser Schulsystem auf dem Altar des Multikulturalismus– und damit auch die Zukunft unserer Kinder.


 

Die Islamisierung richtet unsere Schulen zugrunde: Je höher der Migrantenanteil, desto geringer das Leistungsniveau

Angst, Gewalt, Chaos im Klassenzimmer

Die Willkommenskultur zerreißt unsere Schulen« – Josef Kraus, Oberstudien­direktor a.D. und früherer Präsident des deutschen Lehrerverbands, spricht aus, was viele Lehrer nur hinter vorgehaltener Hand zu sagen wagen. Je höher der Anteil von Schülern »mit Migrationshintergrund«, besonders mit islamischem, desto rasanter verwandeln sich Klassenzimmer in Chaosgebiete, in denen Angst und Gewalt herrschen und statt regulärem Unterricht und Wissensvermittlung für Lehr­kräfte und restdeutsche Schüler vor allem Durchwursteln und Überleben auf dem Stundenplan stehen.

Der jüngste Warnruf kam von der Leiterin der Neuköllner Grundschule »an der Köllnischen Heide«, Astrid-Sabine Busse, von deren 103 neu eingeschulten Erstklässlern nur ein einziger noch zu Hause Deutsch spricht. Eine Überraschung ist das nicht. Schon 2010 hatte dieselbe Rektorin in einer Fernsehdiskussion Alarm geschlagen: Kaum eines ihrer Schulkinder erfahre Förderung zu Hause, statt dessen »läuft der Fernseher 24 Stunden – aber nicht mit deutschem Programm«.

Die »Arabisierung« deutscher Schulen ist in vollem Gange: Muslimische Symbole wie das Kopftuch sind längst allgegenwärtig

In der Demografie-Falle
Damals waren noch 80 Prozent ihrer Schüler Migrantenkinder, heute sind es praktisch hundert Prozent. Und das nicht nur an einer Schule, sondern an unzähligen – im Bezirk Neukölln, in Berlin und im ganzen Land. In Offenbach am Main wusste man damals schon, dass in der gesamten nächsten Schülergeneration 82 Prozent der Kinder einen Migrationshintergrund haben würden. Das Problem wurde benannt, ignoriert und hat sich seither nur noch weiter zugespitzt.

Das ist zum einen eine Folge der Demografie: Die höhere Geburtenrate von Migrantinnen lässt den Anteil der Einwanderer der letzten Jahrzehnte an der Gesamtbevölkerung laufend weiter wachsen. Laut IQB-Bildungstrend 2016 hatten in Deutschland bereits ein Drittel der Viertklässler »Zuwanderungsstatus«, in Westdeutschland 37,8 Prozent. Spitzenreiter war Bremen mit mehr als der Hälfte Migrantenanteil in den vierten Klassen, gefolgt von Hamburg, Baden-Württemberg, Hessen, Berlin und Nordrhein-Westfalen mit jeweils deutlich über vierzig Prozent.

Steigender Zuwandereranteil – sinkende Leistung
Ein erheblicher Teil aller Schulen hatte 2016 einen Zuwandereranteil von mehr als vierzig Prozent – fast ein Viertel in ganz Deutschland, über 55 Prozent in Bremen. Bei 7,4 Prozent der deutschen Schulen, einem Achtel der hessischen, hamburgischen und baden-württembergischen und einem knappen Viertel der bremischen Schulen waren es sogar 60 Prozent. In den Flächenländern verteilen sich die Anteile ungleich, vor allem Großstadtschulen haben mit hohen Migrantenanteilen zu kämpfen.

Der Zusammenhang mit dem Niedergang der schulischen Leistungen ist unübersehbar. 2001 gehörte Deutschland bei der vergleichenden Grundschul-Lesestudie IGLU noch zur Spitzengruppe, 2016 nur noch zum Mittelfeld. Im gleichen Zeitraum ist der Anteil der Grundschüler, von denen entweder ein Elternteil oder beide aus dem Ausland kommen, um die Hälfte gestiegen. Und das war noch, bevor der 2015 ausgelöste große Asylansturm in den Klassenzimmern angekommen waren.

Seither explodieren nicht nur die Kosten. Mit 4,5 Milliarden jährlich an Mehrkosten für Einwandererschüler rechnet der Bildungsforscher Klaus Klemm in einer Studie. Und das sind nur die reinen Aufwendungen für Lehrer und Sozialarbeiter, Schulpsychologen, andere Erziehungshelfer und zusätzliche Infrastruktur sind gar nicht einbezogen. Auf das ohnehin unterfinanzierte Bildungssystem kämen Kostensteigerungen von rund zwanzig Prozent im Jahr zu.

Reparaturbetrieb für gescheiterte Einwanderungspolitik
Schon seit geraumer Zeit werden Deutschlands Schulen als Reparaturbetrieb einer gescheiterten Einwanderungs- und Integrationspolitik missbraucht und können in immer weiteren Bereichen ihre eigentliche Aufgabe– kommende Generationen bestmöglich auszubilden, um den für ein hochentwickeltes Industrieland lebensnotwendigen »Rohstoff Bildung« zu mehren – kaum noch sachgerecht erfüllen. Die massive Asyl-Zuwanderung aus muslimischen Ländern der letzten Jahre bringt sie an den Rand des Zusammenbruchs.

Unterricht ist kaum noch möglich, alarmierte vor einem Jahr die Leiterin der Berthold-Otto-Grundschule in Frankfurt-Griesheim, Ingrid König, die Öffentlichkeit. Ein sozialer Brennpunkt mit vielen Migranten sei der Stadtteil schon immer gewesen. Bisher sei man damit fertig geworden. Jetzt aber liege der Migrantenanteil in den Klassen bei 90 bis 100 Prozent.

Ende der Fahnenstange
Mit der Zuwanderung aus Syrien, Afghanistan und Nordafrika ist aber das Ende der Fahnenstange erreicht. Unterrichtsgespräche finden mangels Sprachkenntnissen nicht mehr statt, Lern- und Leistungsbereitschaft nehmen stetig ab. Und das hat »schon etwas mit der Radikalisierung des Islam zu tun«, sagt Ingrid König, die nicht nur einmal vollverschleierte Mütter auf dem Schulhof daran hindern musste, andere Kinder aufzuhetzen.

Kinder werden zu Hause in ihren muslimischen Parallel­gesellschaften weder zum Lernen noch zu Respekt vor den Lehrern angehalten. Das liegt schon an der dort herrschenden »Machokultur«, die für die »deutschen Weicheier« nur Verachtung übrig hat, schreibt die pensionierte Frankfurter Pädagogin Ingrid Freimuth in ihrem Buch »Lehrer über dem Limit«.

Auch sie bekräftigt: Es ist vor allem ein Islam-Problem. Muslimische Eltern nähmen am Schulleben nicht teil, allenfalls treten sie, ebenso wie ihre Kinder, mit aggressivem Anspruchsdenken auf. Kopftuchmädchen werden früh verheiratet, meist im Ausland, und verschwinden aus dem Unterricht; die wenigsten haben überhaupt den Willen, aus den Zwängen des Familienverbands auszubrechen.

Imame halten Kinder vom Lernen ab
»Es sind nicht nur die Eltern, die ihre Kinder vom Lernen abhalten, sondern die Imame in den Moscheen, die eine Lernbereitschaft als obsolet erscheinen lassen«, zitiert Josef Kraus aus einem Erfahrungsbericht. »Das deutsche Bildungsangebot sei für sie entbehrlich, weil es in absehbarer Zeit abgelöst werde von Instanzen des Koran. Wozu dann Anstrengungen für ›Minder­wertiges‹?«

Mit der Verachtung fallen die Hemmungen und es greift ungezügelte Gewalt um sich. Ingrid Freimuth hat dafür viele Beispiele. Ein muslimischer Junge rotzt in den Kittel einer Lehrerin, zur Rede gestellt sagt er nur: »Ich stech dich ab.« Keine leeren Drohungen: Gewalt gegen Mitschüler und Lehrer ist in vielen Brennpunktschulen an der Tagesordnung.

Im Dezember letzten Jahres schickte das Lehrerkollegium der Gemeinschaftsschule Bruchwiese in Saarbrücken einen Hilferuf. Den Alltag an ihrer Schule beschreiben sie so: physische und verbale Gewalt gegen Mitschüler und Lehrer, Messerattacken, schwere Körperverletzungen, Drogen, Alkohol seien an der Tagesordnung – »viele Kolleginnen haben Angst, bestimmte Schüler zu unterrichten.«

Explodierende Gewalt an den Schulen
Kein Einzelfall. Ihre Kinder hätten Angst, zur Schule zu gehen, prangern Eltern die Verhältnisse an der Mühlenberg-Grundschule in Hannover an – Migranten­anteil: 90 Prozent. Deutsche Kinder werden mit Tritten, Schlägen und Beleidigungen gefügig gemacht, berichtet ›Bild‹ im Mai 2017; ethnische Bandenkriege werden mit roher Gewalt ausgetragen und Lehrer, die versuchen, ein Minimum an Disziplin durchzusetzen, werden von Aufmärschen ganzer Clans eingeschüchtert. Oder Leipzig, wo an der Helene-Voigt-Schule sogenannte »unbegleitete minderjährige Flüchtlinge« in einer Massenschlägerei über einheimische Schüler herfielen. Oder Hamburg-Bergedorf, wo schon im Mai 2016 Eltern über den Terror einer Gang gewalttätiger »Flüchtlings«-Schüler protestierten und mit Phrasen abgespeist wurden.

Flächendeckend nimmt die Gewalt an Schulen drastisch zu, berichteten die Landeskriminalämter diesen Sommer in Lagebildern. Gefährliche und schwere Körperverletzungen in NRW um zehn Prozent, in Bayern und Hessen um rund zwanzig Prozent, in Brandenburg und Baden-Württemberg um vierzig Prozent und in Berlin zwischen 2012 und 2016 sogar um 69 Prozent. Ungeniert bringen Zuwandererkinder Waffen aller Art mit in den Unterricht. Nicht nur Lehrer, auch Schüler haben zunehmend Angst vor gewalttätigen Migrantenkindern.

Schülerinnen berichten von sexuellen Belästigungen durch muslimische Migranten als Normalfall; lieber »schwänzen« sie die Schule, als sich dem auszusetzen. Andere versuchen durch Selbst-Islamisierung der allgegenwärtigen Deutschen- und Christenfeindlichkeit der muslimischen Mehrheiten zu entgehen. Wer kann, ergreift die Flucht und zieht weg.

Hauptstadt des importierten Antisemitismus
Als Erstes flüchten jüdische Schüler. Berlin ist die Hauptstadt des importierten muslimischen Antisemitismus an den Schulen. Tempelhof, Paul-Simmel-Grundschule: Ein jüdisches Mädchen wird über Jahre von muslimischen Mitschülern drangsaliert, sie selbst und ihre Eltern als »Ungläubige« beschimpft und mit dem Tod bedroht und mit IS-Enthauptungsvideos eingeschüchtert. Schöneberg, Friedenauer Gemeinschaftsschule: Ein 14-jähriger jüdischer Junge wechselt nach antisemitischen Angriffen durch Türken und Araber die Schule. Spandau, Schule an der Jungfernheide: Der 15-jährige Liam wird beschimpft und bedroht, nachdem seine jüdische Abstammung bekannt wird. Die Lehrer ducken sich weg und spielen die Vorfälle herab, aus Angst bleibt er oft dem Unterricht fern.

Deutsche Schulen als Anti-Integrations-Höllen, aus denen nur noch die Flucht in Privatschulen oder in ruhigere Siedlungsgebiete bleibt: Drastischer lässt sich das Staatsversagen in der entscheidenden Zukunfts­frage Bildung nicht mehr illustrieren. (fh)

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