Unter den Augen der Polizei: Ein antisemitischer Migrantenmob wütet vor dem Brandenburger Tor

Man mag es kaum glauben. In Deutschland scheint sich ein ganz neuer Erkenntnisgewinn durchzusetzen Der Islam ist antisemitisch! Das hatte man vorher nicht gewusst!

Ein paar wenige, die lesen können, hatten das allerdings schon irgendwie geahnt. Schließlich sagt der Koran, dass die Juden Wucherer sind, auf einer Stufe mit Affen und Schweinen stehen, dass sie das Verderben in die Welt bringen und Muslime mit ihnen nicht befreundet sein dürfen.

Wenn man, wie es Linke tun, ›Rassismus‹ als ›gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit‹ definiert, ist Allah ein Rassist.

Denn was im Koran steht, ist der O-Ton Allahs, sein unverfälschtes, unabänderbares Wort! So sagt es sein Prophet Mohammed.

Hammer! Hatten uns bis letzte Woche nicht Medien und Politik erzählt, Allah sei ein prima Kerl und der Islam die »Religion des Friedens«? So behaupten es doch immer dessen Verteidiger, z.B. Talkshow-Dauergäste wie Ayman Mazyek, Sawsan Chebli, Aydan Özoguz oder Lamya Kaddor. Sollten die gelogen haben? Denn wenn Allah ein Rassist ist und der Koran ein antisemitisches Machwerk – sind dann nicht auch jene, die an Koran und Allah glauben, antisemitische Rassisten?

Denkbar ist das. In Paris wurde die 85-jährige Mireille Knoll ermordet. Sie hatte den Holocaust überlebt. Nun fiel sie einem Muslim zum Opfer, weil sie Jüdin war. Ein Mord unter vielen.

Denn überall in Europa mehren sich die muslimischen Anschläge gegen Juden.

Auch in Deutschland wächst der importierte Antisemitismus. Jüdische Kinder werden in Schulen gemobbt, verprügelt, mit dem Tode bedroht. Und Umfragen unter Muslimen zeigen: Auch die hier lebenden Muslime sind zumeist 150-prozentige Antisemiten. Weil der Antisemitismus im Koran steht, zum Erbgut des Islam gehört, weil er Tag für Tag gepredigt wird – überall auf der Welt, auch in deutschen Moscheen.

Der heutige Antisemitismus in Europa ist muslimischer Antisemitismus.

Nun tun viele so, als wäre das so überraschend wie die Mitgliedschaft von Günter Grass in der Waffen-SS. »Nee, echt? Nicht wahr!« Die Autokorsi von Türken und Arabern, die jubelnden Kommentare im Internet, die jeden muslimischen Terrorakt begleiten, haben sie wohl nicht bemerkt. Auch nicht die Al-Quds-Demos mit ihren widerwärtigen Gesängen: »Hamas, Hamas, Juden ins Gas« oder »Komm heraus, du Judenschwein, komm heraus und kämpf’ allein!« Nicht gelesen haben sie Bücher wie »Inside Islam«, die den Antisemitismus in den Freitagsgebeten thematisierten; und nicht gelesen haben sie auch die vielen Berichte der Verfassungsschützer über den Judenhass der hiesigen Muslime. Lieber vertrauten sie den Worten der muslimischen Märchenerzählern, das alles habe nichts mit dem Islam zu tun.

Es hat damit zu tun, und noch viel mehr. Denn die Berichterstattung über den muslimischen Antisemitismus, zu dem sich nun endlich auch ›Bild‹ und andere Zeitungen durchringen konnten, ist schon wieder eine halbe Lüge. Weil ein viel größeres Problem verschwiegen wird: der muslimische Anti-­Christianismus.

Christen sind ebenso Ziel und Opfer der Muslime wie Juden – nur in weit höherer Zahl.

Tatsächlich erleben wir gerade die größte Christenverfolgung seit den Tagen des römischen Kaisers Diokletian.

Doch der muslimische Genozid an Christen bleibt seltsam unberichtet. Die Auslöschung der uralten christlichen Gemeinden im Irak, in Syrien und Afrika findet keinen Chronisten, ihre systematische Entrechtung in allen muslimischen Ländern ist kein Thema, nicht einmal bei der Kirche. Dem Kölner Bischof Wölki wurden vor einigen Jahren Aufnahmen der Gräuel gezeigt, die Christen in den Fängen von ISIS, Boko Haram oder al-Shabaab erleiden. Doch statt den Anti-Christianismus des Islam zu geißeln, nimmt der Bischof ausgerechnet in Jerusalem sein Kreuz ab, um Muslime nicht zu irritieren. Und Frau Merkel, Vorsitzende der Christlichen Union, kämpft für inhaftierte türkische Schmierfinken und für muslimische Terroristen in Guantanamo; für die zu Tausenden bedrohten Christen hat sie, wie die Medien, keine Worte.

Auch Schweigen kann eine Lüge sein.


Nicolaus Fest

war bis September 2014 stellvertretender Chefredakteur der ›Bild am Sonntag‹. Seit Oktober 2017 ist er Autor des Deutschland-KURIER.

Kommentar von Marc Jongen

Eine alte Theorie der Linken lautet, der Kapitalismus werde an seinen inneren Widersprüchen zugrunde gehen. Ich meine: weit früher noch wird die Linke an ihren Widersprüchen zugrunde gehen. Dieselben Leute, die überall Rassismus, Antisemitismus und andere Formen »gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit« wittern und lauthals dagegen anschreien, setzen sich für die massenhafte Zuwanderung arabischer Muslime ein. Damit wurde dem islamischen Antisemitismus, der schon im Koran seine Wurzel hat, Tür und Tor geöffnet. Wer behauptet, ein paar Integrationskurse könnten hier Abhilfe schaffen, ist entweder hoffnungslos naiv oder abgrundtief zynisch. Und wie scheinheilig sind die Kommentatoren der ›Bild‹-Zeitung und anderer Medien, die sich jetzt plötzlich über die antisemitischen Exzesse arabischstämmiger »Flüchtlinge« mokieren? Jahrelang haben sie alle Warner vor der muslimischen Masseneinwanderung als rechtsradikale Angstmacher diffamiert. Nein, wer A sagt, muss auch B sagen: Für Antisemitismus darf in Deutschland kein Platz sein – also muss die muslimische Einwanderung ein Ende haben!

Marc Jongen
ist Bundestagsabgeordneter der AfD und
Landessprecher der AfD Baden-Württemberg.

QUELLEBilder: imago
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