»Das kommt in der CDU nicht gut an«:

Spahn muss Kinderwunsch wohl zurückstellen

Was hat der Machtkampf in der CDU mit der Adoption eines Kindes zu tun? Auf den ersten Blick nichts, auf den zweiten Blick womöglich Einiges!

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und sein Göttergatte, der Berliner Klatschreporter Daniel Funke (›Bunte‹), möchten gerne ein Kind adoptieren. Beide sind seit 2017 »verheiratet«. Im Moment fehle aber einfach die Zeit für ein Kind, heißt es im Umkreis des Paares. Das dürfte nur die halbe Wahrheit sein.

Immer im Mittelpunkt der Berliner Society: Jens Spahn (CDU) und sein Göttergatte Daniel Funke

Unionsinsider haben eine andere Theorie, warum der Kinderwunsch des schwulen Paares zurückstehen muss: »Das kommt an der CDU-Basis momentan nicht gut an.« Grund: Spahn tritt mit NRW-Ministerpräsident Armin Laschet im Tandem für die CDU-Spitze an, als dessen Stellvertreter.

Außerdem will er, wie aus gutinformierten Kreisen zu hören ist, CDU/CSU-Fraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) stürzen und spätestens nach der Bundestagswahl 2021 die Fraktionsführung übernehmen – als Karrieresprungbrett dann für eine spätere Kanzlerkandidatur?

Wie auch immer: Auffällig ist, dass man über Spahns Gemahl im Internet so gut wie nichts findet außer einer Homestory in der ›Bunten‹ über den schwulen Ex-US-Botschafter Richard Grenell und dessen Lebensgefährten sowie ein paar Fotos von gemeinsamen Society-Auftritten mit Spahn.

Vielleicht deshalb? Daniel Funke soll dem gleichnamigen Essener Medien-Clan entstammen. Auch wenn die Erbschaftslinie nicht näher bekannt ist, dürfte Funke für Spahn allemal eine »gute Partie« gewesen sein, heißt es in Berlin. Am Geld jedenfalls dürfte eine Adoption insoweit nicht scheitern. (oys)

Drucken