Gewinner: Henning Zoz

Henning Zoz (54), Mitglied im Kuratorium der Desiderius-Erasmus-Stiftung, ist einer der hellsten Köpfe Deutschlands. Als Experte für Nanotechnologie (Halbleiter) besitzt er mehrere US-Patente für technische Hochleistungsgeräte. Umso mehr verabscheut er die sprichwörtliche »Schere im Kopf«, wie sie sich in den Stasi-Methoden der »Amadeu Antonio Stiftung« offenbart. Zoz fordert ein Verbot dieser unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit auftretenden Zensur­behörde. Grund ist deren neue Denunzierfibel für Kleinkinder (s. S. 6). Merke: Der größte Lump im ganzen Land, ist und bleibt der Denunziant!


Verlierer: Jürgen Resch

Jürgen Resch (58), Bundesgeschäftsführer der »Deutschen Umwelthilfe« »DUH«, ist der Oberhexenmeister bei der Diesel-Jagd. Sein dubioser Abmahnverein verdient sein Geld nicht nur damit, Rechnungen für Vorschriftenverstöße zu schreiben und die Autofahrer mit Fahrverbots-Urteilen zu überziehen. Der Ex-Grüne ließ sich auch vom Weltkonzern Toyota sponsern. Die Betonung liegt auf »ließ«. Die Japaner haben mit Wirkung zum Januar die Zusammenarbeit nach acht Jahren beendet. Seinen kostenlosen Hybrid-­Prius muss der Öko-Faschist zurückgeben. Wie lautete noch mal der Kultspruch des Autobauers: Nichts ist unmöglich!

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