Kein Geld zum Schutz des Affenhauses – aber monatlich 42.000 Euro für Migranten-Sicherheitsdienst:

Die toten Tiere von Krefeld klagen an!

Wenn du Affe bist in Krefeld, bezahlst du mit deinem Leben. Wenn du Migrant bist in Krefeld, bezahlt der Steuerzahler. Und zwar 42.000 Euro monatlich – ganz allein für dich!

Feuer-Drama im Krefelder Zoo: Ein Brand zerstört in der Silvesternacht das Affenhaus, viele Menschenaffen sind tot. Das ausgeglühte Gerippe klagt an

Das herzzerbrechende Inferno im Affenhaus des Krefelder Zoos erschüttert Deutschland. Bei der mutmaßlichen Feuerwerks-Tragödie in der Silvesternacht kamen mehr als 30 Tiere in den Flammen ums Leben. Eine Gruppe Gorillas, die im Außengehege lebt, und zwei Schimpansen entgingen dem Inferno wie durch ein Wunder.

Ausgelöst wurde das verheerende Feuer offenbar durch sogenannte »Himmelslaternen«. Laut Polizei wurden in den Trümmern des Affenhauses Überreste von drei solcher Laternen gefunden. Gerd Hoppmann, Leiter der Kriminalpolizei in Krefeld: »Himmelslaternen sind seit 2009 verboten. Wir ermitteln wegen fahrlässiger Brandstiftung.«

Die Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt gegen eine 60 Jahre alte Krefelderin und ihre beiden erwachsenen Töchter, die nach eigenen Angaben insgesamt fünf Laternen gezündet hatten. Nur eine der Laternen habe jedoch das Feuer ausgelöst.

Der 48 Jahre alte Gorilla-Silberrücken Massa ist eines der Opfer des Infernos im Krefelder Affenhaus

Frauen meldeten sich selbst bei der Polizei

Die drei Frauen hätten sich selbst bei der Polizei gemeldet und dort angegeben, dass sie in der Silvesternacht fünf Himmelslaternen aufsteigen hätten lassen, erklärten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz. Der Tatvorwurf lautet auf fahrlässige Brandstiftung.

Himmelslaternen sind in ganz Deutschland verboten, über das Internet sind sie aber relativ einfach zu bestellen. Um sie zu zünden, braucht es mindestens zwei Personen, weshalb auch gegen alle drei Frauen ermittelt wird.

Kein Geld für eine Brandwache im Zoo, aber 42.000 Euro für Migranten-Sicherheitsdienst

Unabhängig von der Brandursache stellen sich allerdings auch andere Fragen – zum Beispiel:

Wie stand es um den Brandschutz im Zoo?

Warum gab es mit Blick auf das Silvesterfeuerwerk keine Brandwachen?

Die SPD-regierte Stadt am Niederrhein ist – wie die meisten anderen Kommunen auch – hoch verschuldet. Rein statistisch ist jeder Bürger in Krefeld mit 3.480 Euro städtischen Schulden belastet.

Aber DAFÜR beispielsweise ist Geld da:

Bereits knapp ein Drittel der rund 230.000 Einwohner haben nach Angaben der NRW-Landesregierung einen sogenannten Migrationshintergrund, darunter allein 25.000 Muslime.

Die Zahl der in Krefeld lebenden Rumänen stieg innerhalb eines Jahres um 26,4 Prozent von 1.760 auf 2.225 Männer, Frauen und Kinder. Bei den sogenannten Flüchtlingen aus Syrien stand Ende 2017 ein Plus von 15,3 Prozent zu Buche.

Am Tag danach: Zoobesucher trauern um ihre Lieblinge

Für bundesweite Schlagzeilen sorgte Krefeld zuletzt im Oktober.

Am 2. Oktober 2019 berichtete die »Rheinische Post« (Düsseldorf): »Weil der Stadt Krefeld Ende 2018 ein Flüchtling zugewiesen wurde, der bereits in anderen Unterkünften ‘mit aggressivem Verhalten aufgefallen war’, hat sie zum Schutz ihrer Mitarbeiter ‘präventiv’ einen Sicherheitsdienst beauftragt. Allein von März bis einschließlich Juli beliefen sich laut Verwaltungsvorlage die Kosten auf 42.000 Euro monatlich.«  Die Stadt Krefeld bestätigte den Einsatz des Sicherheitsdienstes.

Ein Bruchteil der Summe für eine Brandwache hätte wohl gereicht, um das Leben der Tiere im Krefelder Zoo zu retten! (lol)

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