Leserbriefe – 49/2018

Zu: »Merkel mit anderen Mitteln« DK (48/18)

Der Klon Angela Merkels übernimmt also nun das Ruder der Christdemokraten. Mit der Wahl Annegret Kramp-Karrenbauers ist der Linkskurs der CDU festgezurrt. Das wird noch deutlicher bei einem Blick auf die Stellvertreter-Posten: allesamt Merkel-Vertraute und Multikulti-Enthusiasten. Für die verbliebenen Konservativen in der CDU, wie den mutigen Herrn Eugen Abler, heißt es nun: Rette sich, wer kann!

Norbert M., Bochum


Zu: »Darf ich als Christ AfD wählen?« (DK 48/18)

Die Frage zu stellen, heißt, sie zu beantworten. Ich wähle die AfD, gerade WEIL ich überzeugte Christin bin. Die Meinung der Heuchler in den Amtskirchen, die meiner Ansicht nach ihren Glauben längst verloren haben, ist mir dabei völlig egal. Wie keine andere Partei verteidigt die AfD die Familie, das Lebensrecht der Ungeborenen, unsere christlich geprägte Kultur und die vielen Errungenschaften, die durch die Islamisierung des Abendlandes bedroht sind.

Manuela T., Ravensburg


Zu: »Vom Schmelzofen zum Multikulti-Schmelztiegel« DK (48/18)

Als Duisburger mit Leib und Seele las ich diesen Artikel mit Tränen in den Augen. Ja, Sie haben recht: Unsere Stadt hatte einst Charme. Es waren die Hunderttausende von Arbeitern, die über Generationen hinweg das Herz des Ruhrgebiets geformt hatten. Und jetzt? Wer wissen will, was feindliche Übernahme bedeutet, der soll in eines der Problemviertel Duisburgs reisen: Das ist nicht mehr Deutschland, das ist ein völlig kaputtes, heruntergekommenes, kriminelles, versifftes Etwas, von dem man sich nur mit Grausen abwenden kann.

Paul J., Duisburg

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