Aktion »Maisteine«: Linksextreme Chaoten verbreiten Angst und Schrecken

Sicherheitsbehörden befürchten schwere Krawalle zum 1. Mai

Klatsch, das saß! Ex-DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld langte ordentlich hin – nicht nur als Rednerin. Einem »Antifa«-Pöbler, der die konservative Publizistin als »Nazi-Schlampe« beleidigt hatte, verpasste sie eine schallende Ohrfeige.

So geschehen am vorletzten Samstag auf dem Alten Markt in Köln bei einer Demonstration von 150 patriotischen Bürgern gegen das Maas’sche Zensurgesetz. Backpfeifen sind offenbar die einzige Sprache, die diese linksextremistischen Hohlköpfe verstehen.

Ob in Köln, Kandel, Mainz, Berlin oder Hamburg – überall das gleiche Bild:

Friedliche Patrioten gehen mit der Losung »Merkel muss weg« für Meinungsfreiheit, gegen Masseneinwanderung und gegen Messer-Terror auf die Straße. Die linksgrüne Gegen-Demo, unterstützt von grölenden und gewaltbereiten »Antifa«-Horden, ist nicht weit: »Nazis raus!«, »Halt die Fresse!« Was sich auf diesem sprachlichen Niveau zusammenrottet, nennt sich dann zum Beispiel »Köln gegen Rääächts«.

Ein Sprichwort sagt: »Zeig mir deine Freunde, und ich sag‘ dir, wer du bist.«

So gesehen kann die Masseneinwanderungskanzlerin Angela Merkel (CDU) tiefer nicht mehr sinken.

Vera Lengsfeld fühlt sich an düsterste Zeiten erinnert:
»Heute haben wir das Phänomen, dass eine einst staatsferne, militante Truppe, die im Laufe der Jahre mit immer mehr Steuergeldern gefüttert wurde, nicht mal mehr ermahnt werden muss, für dieses Geld etwas zu liefern. Nein, die »Antifanten« machen sich im eigenen Auftrag staatsfromm daran, die Regierungspolitik unserer Kanzlerin mit schlagkräftigsten Mitteln zu verteidigen. Merkel muss keine Stasi mehr in Marsch setzen, die »Antifa« hat übernommen.«

Dabei scheut Merkels rote Sturmabteilung auch nicht vor Kindern zurück, wie die Hamburgerin Uta Ogilvie im Februar erfahren musste. Zunächst alleine war diese Mutbürgerin mit einem Pappschild »Merkel muss weg« über den Hamburger Jungfernstieg flaniert, bis sich immer mehr Patrioten anschlossen. Uta Ogilvie ist bei den Mutbürger-Demos nicht mehr dabei.

Verständlich, denn die »Antifa«-Antwort ließ nicht lange auf sich warten:

Die rote SA zertrümmerte das Fenster des Kinderzimmers der Familie Ogilvie, warf Beutel mit brauner Farbe ins Hausinnere, beschmierte die Fassade, zerstach die Reifen der Autos vor dem Haus.

Sachschaden: 30.000 Euro.

Das alles, weil es eine couragierte Hamburgerin gewagt hatte, zu Anti-­Merkel-Demonstrationen aufzurufen – in einer Stadt freilich, in der die »Antifa«-Dichte neben Berlin am höchsten ist; wo die »Rote Flora« seit Jahrzehnten eine staatlich geförderte Festung für gewaltbereite Linksextremisten ist.

Dass sich Angela Merkel jemals von diesem feigen Anschlag distanziert hätte, ist nicht bekannt. Auch nicht, dass sie jemals die Blockade des Berliner »Frauenmarsches« Mitte Februar missbilligt hätte. Oder die massiven Störungen bei den Frauen-Demos in Kandel. Oder vor zwei Wochen die Zwischenfälle in Mainz.

In der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt sahen sich ca. 70 Patrioten bei ihrer »Merkel muss weg«-Demo vor dem Hauptbahnhof dem Meinungsterror einer linksgrünen Einheitsfront von 400 Krawallmachern gegenüber. Kochtöpfe, Fahrradklingeln, Trillerpfeifen und das übliche »Nazi«-Gegröle ersetzten auch hier die fehlenden Gegenargumente.
Der eigentliche Skandal: In Mainz ließ das deutlich zu geringe Polizeiaufgebot die Linksfaschisten so nah an die Anti-­Merkel-Demonstranten heran, dass deren Redner niedergeschrien wurden und kaum noch zu hören waren. Teilnehmer der Kundgebung wurden unter den Augen der tatenlos zusehenden Polizei bespuckt.

Zum 1. Mai, traditionell das »Hochamt« der »Antifa«-Brigaden, erwarten die Sicherheitsbehörden wieder massive Ausschreitungen und Straßenschlachten – vor allem in Hamburg und Berlin. In der Hauptstadt haben Linksautonome bereits unter dem Stichwort »Maisteine« zu Angriffen auf die Polizei aufgerufen.

»Antifa« marschiert … Merkels neue Freunde eben!

QUELLEBilder: imago
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