Ein Flüchtling wird in einem Zug aufgegriffen – Verdacht auf Malaria und Krätze

Tuberkulose auf dem Vormarsch

Husten, Fieber, Auswurf – mit diesen Symptomen macht sich Tuberkulose, auch als Schwindsucht oder Tbc bekannt, bemerkbar. Die Zahl der Erkrankungen steigt bundesweit rasant an. In der Regel hilft eine Kombination aus vier verschiedenen Antibiotika gegen die gefährliche Lungenseuche. Neuerdings nicht immer.

Beunruhigend ist eine von den Gesundheitsbehörden heruntergespielte und von den Mainstream-Medien weitgehend unterdrückte Meldung:

Bei afrikanischen Migranten wurde ein bisher unbekannter hochgefährlicher Tuberkulose-Erreger entdeckt.

Alle vier eingesetzten Antibiotika konnten dem Killer-Keim nichts anhaben. Mediziner sprechen in einem solchen Fall von einer »Multiresistenz«.

Fakt ist: Forscher am Nationalen Referenzzentrum (NRZ) in Borstel (Schleswig Holstein) haben einen europaweiten Ausbruch dieses multiresistenten Stamms der Tuberkulose (Tbc) bei 29 Flüchtlingen nachgewiesen. Die aus Ostafrika stammenden Infizierten leben derzeit über 7 europäische Länder verteilt.
14 von ihnen halten sich in Deutschland auf, die meisten in Baden-Württemberg. Da der Ausbruch aber noch laufe, könnten weitere Fälle hinzukommen, musste das NRZ auf Anfrage bestätigen.

Weitere Fälle werden aus Frankreich, Österreich, Schweden, Finnland und Großbritannien gemeldet. Die Erkrankten kommen aus Somalia (21), Eritrea (3), Sudan (2), Äthiopien (2) und Djibouti (1).

Einen ersten Hinweis auf den Killer-­Keim, dessen Spur sich in ein libysches Flüchtlingslager zurückverfolgen lässt, hatten bereits vor zwei Jahren Schweizer Mediziner gegeben. Aus dem Schweizer »Empfangszentrum für Flüchtlinge« in Chiasso kam am 12. Februar 2016 die Probe eines somalischen Asylbewerbers.
Die Schweizer Experten waren wie elektrisiert: »Der Erreger wies Resistenzen gegen vier verschiedene Antibiotika auf, die noch nie beschrieben worden waren«, so Peter Keller, Entdecker des Keimes und stellvertretender Chef der Diagnostik, in einer Mitteilung der Universität Zürich.

Tuberkulose ist die Infektionskrankheit, an der weltweit die meisten Menschen sterben.

Die Erkrankten müssen isoliert werden und oft monatelang am Medikamententropf hängen. In Deutschland zählte das für die Seuchenbekämpfung zuständige Robert-Koch-Institut (RKI) 2016 zirka 100 Todesfälle.
Insgesamt wurden im vorvergangenen Jahr rd. 5.900 Tuberkulose-Fälle in Deutschland registriert, 30 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor! 70 Prozent aller Erkrankten waren Ausländer.

Weitere Krankheiten sind mit der Massen­einwanderung auf dem Vormarsch:
So haben laut RKI die Fälle von Hepatitis B
in den letzten drei Jahren um 300 Prozent, die von Masern um 450 Prozent zugenommen. Auch Windpocken, Meningitis, Mumps, Röteln und Keuchhusten breiten sich immer stärker aus.

Auf Migranten entfallen laut RKI zudem mindestens 40 Prozent aller neuen Fälle von HIV/AIDS, die in Deutschland seit 2015 diagnostiziert wurden.

Dennoch wiegelt das RKI ab – eine gesundheitliche Gefahr für die Bevölkerung bestehe derzeit nicht. Dazu passt die laxe Gesundheitsüberprüfung für sogenannte Flüchtlinge. Beim Familiennachzug finden medizinische Erstkontrollen faktisch gar nicht erst statt.

QUELLEBild: imago
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