Untersuchung zur Bildung:

Einwanderer auf Niveau von Hauptschülern

Deutschkurs für »Flüchtlinge« in einer Schule in Düsseldorf: Das Bildungsniveau der meisten Einwanderer ist katastrophal

»Die meisten Flüchtlinge sind jung, gut ausgebildet und hoch motiviert.« Diese Aussage, seit 2015 von den Mainstream-Medien, Politikern und Vertretern der Wirtschaft während der sogenannten »Flüchtlingskrise« getroffen, bewahrheitet sich laut einer aktuellen Studie nicht einmal im Ansatz. Die Mehrheit der Immigranten bewegt sich intellektuell auf dem Niveau von Hauptschülern. Die dringend benötigten Fachkräfte werden durch diese Gruppe nicht gestellt werden, vielmehr sind schwerwiegende Integrationsprobleme vorprogrammiert.

Das berichtete der Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Bruno Klauk von der Hochschule Harz in Wernigerode auf der 23. Fachtagung der Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie am vergangenen Wochenende in Berlin. In einer mehrmonatigen Studie auf Grundlage einer Stichprobe mit über 500 freiwilligen Asylsuchenden ermittelte der Wissenschaftler anhand eines sprach- und wissensunabhängigen – sogenannten »kulturfairen« – Intelligenztests, dass die Probanden etwa genauso viele Aufgaben wie hiesige Hauptschüler lösen. Besonders auffällig seien, wie die Junge Freiheit berichtet, die geringen Werte bei Einwanderern aus Schwarzafrika. Hingegen würden Einwanderer aus Osteuropa tendenziell überdurchschnittlich abschneiden.

Damit bestätigt Klauk die Erkenntnisse des Entwicklungspsychologen Prof. Heiner Rindermann. Dieser erwähnt die Intelligenzunterschiede und vererbungsbedingt geringe soziale Mobilität verschiedener Bevölkerungsgruppen in einem Rundfunkinterview im Deutschlandradio. Hierbei stellte er dar, dass demnach der Durchschnitts-IQ der universitären Elite eingewanderter Araber bei 93 IQ-Punkten liege. Nach der Ausstrahlung des Beitrags wurde Rindermann inquisitorisch von den Ethnologinnen und Afrikanistinnen Carola Lentz, Anna-Maria Brandstetter und Raija Kramer bei mehreren Universitäten, an denen Rindermann lehrte oder gelehrt hatte, der Verbreitung rassistischer Theorien bezichtigt. Rindermann erfuhr Unterstützung von der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, die gegen ihn erhobene Vorwürfe strikt zurückwies und Rindermann bezüglich seiner, auch in einer internationalen Fachzeitschrift publizierten Aussagen wissenschaftlich einwandfreie und seriöse Äußerungen attestierte.

Im Oktober 2015 veröffentlichte Rindermann im Focus einen Artikel, in dem er auf Grundlage wissenschaftlicher Daten darstellte, Einwanderer aus Südosteuropa, Vorderasien und Afrika wiesen mehrheitlich ein niedriges Qualifikationsprofil auf. Selbst Asylbewerber mit Universitätsstudium zeigten in mathematischen und figuralen Aufgaben einen Durchschnitts-IQ von lediglich 93. Dies entspräche dem Niveau einheimischer Realschüler. Rindermann sagt vor diesem Hintergrund schwerwiegende künftige Integrationsprobleme dieser Gruppen in Deutschland voraus.

Thilo Sarrazin nutzte für sein Buch »Deutschland schafft sich ab« die Arbeiten von Rindermann und Detlef Rost als wichtige Quellen. Rindermann und Rost beurteilten Sarrazins Ausführungen zu psychologischen Aspekten als mit dem aktuellen Stand der Wissenschaft kompatibel.

Drucken