Von »Wir schaffen das« bis zu »dieses Land wird von Idioten regiert«:

100 Zitate zur Migrationskrise

Vor gut vier Jahren öffnete Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die deutschen Grenzen. Die unkontrollierte Masseneinwanderung ist seither vielfach kommentiert, beschönigt, ja regelrecht gefeiert, aber auch schonungslos analysiert und kritisiert worden. Der Deutschland Kurier ruft nachfolgend 100 wichtige Zitate zur Migrationskrise in Erinnerung.

Angela Merkel (CDU), Bundeskanzlerin

»Deutschland ist ein starkes Land. Das Motiv, mit dem wir an diese Dinge herangehen, muss sein: Wir haben so vieles geschafft, wir schaffen das. Wir schaffen das, und wo uns etwas im Wege steht, muss es überwunden werden.«

31. August 2015 in Berlin

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»Es ist selbstverständlich, dass wir Menschen aufnehmen, die bei uns Zuflucht suchen.«

Neujahrsansprache, 31. Dezember 2014

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»Und wenn wir jetzt sagen: Ihr könnt alle kommen und Ihr könnt alle aus Afrika kommen […] Das können wir auch nicht schaffen. […] Politik ist manchmal hart. Es werden manche wieder zurückgehen müssen.«

Beim Bürgerdialog in Rostock am 15. Juli 2015

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»Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze. Das gilt auch für die Flüchtlinge, die aus der Hölle eines Bürgerkriegs zu uns kommen.«

Rheinische Post‹ am 10. September 2015

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»Ich muss ganz ehrlich sagen: Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.«

  1. September 2015 in Berlin

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»Die Bundeskanzlerin hat die Lage im Griff.«

Gegenüber dem ›ZDF‹ am 13. November 2015

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»Abschottung im 21. Jahrhundert ist keine vernünftige Option. […] Wir sind nie blauäugig. Doch genauso lassen wir es nie zu, dass Ängstlichkeit und Pessimismus uns am erfolgreichen Handeln für die Zukunft hindern. […] Es kommen keine Menschenmassen, sondern es kommen einzelne Menschen zu uns. Niemand, egal warum er sich auf den Weg macht, verlässt leichtfertig seine Heimat.«

Auf dem CDU-Parteitag am 14. Dezember 2015

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»Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.«

Merkels Rede zu ihrer Kandidatur als Spitzenkandidatin der CDU am 26. Februar 2017

 

Alexander Gauland, Bundessprecher der AfD

»Das Asylrecht ist zu einem Einwanderungsrecht für die Armen dieser Welt geworden […] Es ist eine schleichende Landnahme. Allmählich werden Sie hier keinen mehr Platz haben.«

Auf einer Kundgebung in Stralsund am 8. Juni 2017

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»Für eine wirtschaftlich bedingte Masseneinwanderung ist das Asylrecht nicht gemacht.«
Interview mit ›t-online.de‹, 27. Juni 2017

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»Natürlich verdanken wir unseren Wiederaufstieg in erster Linie der Flüchtlingskrise.«

Im ›Spiegel‹-Interview am 12. Dezember 2015 zu den guten Umfragewerten der AfD

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»Der gesamte Flüchtlingsstrom nach Europa bleibt jetzt in Deutschland. Das ist unserer Bevölkerung nicht zuzumuten. Wir sitzen in der Falle. Es gibt nur noch eine Möglichkeit. Auch Deutschland muss jetzt seine Grenzen schließen.«

In einer Presseerklärung, 5. Januar 2016

 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

»Wir müssen vor allen Dingen den Menschen sagen, dass das eine Riesenaufgabe ist, die uns möglicherweise Jahrzehnte beanspruchen wird.«

Im ZDF-Sommerinterview am 23. Juli 2017

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»Sich der eigenen Probleme entledigen, indem man europäische Partner in Not bringt – so können wir in Europa nicht miteinander umgehen.«

Am 28. März 2016 als Außenminister, zit. nach ›deutschlandfunk‹

 

Bodo Ramelow (Linke), Ministerpräsident von Thüringen

»Es geht um Völkerwanderung, machen wir uns nichts vor. Wenn wir jedenfalls nicht bald reagieren, wird es uns am Ende allen auf die Füße fallen, egal, welches Parteibuch wir haben.«

In einer Ansprache am 23. August 2015

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»Für ideologische Debatten habe ich im Moment keine Zeit. Ich muss Gebäude suchen.«

Über die Bewertung von Grenzkontrollen, die die Bundesregierung wieder eingeführt hat, 15. September 2015

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»Ich möchte einfach nicht, dass irgendwann der Speyerer Dom oder der Kölner Dom in eine Moschee umgewandelt wird, weil die Muslime Gotteshäuser suchen und es keine Christen mehr gibt.«

Beim Streitgespräch zwischen Spitzenvertretern der AfD und dem Zentralkomitee der Katholiken am 27. September 2016

 

Martin Schulz (SPD), ehem. Präsident des EU-Parlaments, gescheiterter Kanzlerkandidat

»Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold. Es ist der unbeirrbare Glaube an den Traum von Europa. Ein Traum, der uns irgendwann verloren gegangen ist.«

Heidelberger Hochschulrede an der Hochschule für jüdische Studien Heidelberg am 9. Juni 2016, ›rnz.de 

 

Horst Seehofer (CSU), Bundesinnenminister

»Das war ein Fehler, der uns noch lange beschäftigen wird. Ich sehe keine Möglichkeit, den Stöpsel wieder auf die Flasche zu kriegen.«

Im ›Spiegel am 11. September 2015 zum Entschluss Merkels, Flüchtlinge aus Ungarn nach Deutschland kommen zu lassen

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»Es wird an einer Begrenzung und damit einer Obergrenze für die Zuwanderung kein Weg vorbeiführen.«

Am 20. November 2015 in München

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»Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts.«

  1. Februar 2016, ›Passauer Neue Presse

 

Thomas de Maizière (CDU), ehem. Bundesinnenminister

»Die Bundeskanzlerin hat ja nicht gesagt: Wir schaffen das mit links.«

  1. Oktober 2015

 

Volker Bouffier (CDU), hessischer Ministerpräsident

»Die Flüchtlingskrise ist die größte Herausforderung, vor der Deutschland je stand. Größer als die Wiedervereinigung. Damals trafen Menschen aufeinander, die alle Deutsch sprachen und einen ähnlichen kulturellen Hintergrund hatten. Das ist heute anders.«

Interview mit der ›Welt am 19. Oktober 2015

 

Rupert Scholz (CDU), Staatsrechtler und ehemaliger Bundesverteidigungsminister

»Was damals passiert ist, war nicht nur ein Verfassungsbruch, sondern der schwerste, den wir in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland jemals erlebt haben.«

Im Interview mit der ›Jungen Freiheit am 21. Juni 2019 über die Grenzöffnung 2015

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»Der entscheidende Verfassungsbruch lag darin, dass die Bundesregierung seinerzeit unkontrolliert die Grenzen Deutschlands für eine ebenso unkontrollierte Einwanderung geöffnet hat.«

Im Interview mit der ›Jungen Freiheit am 21. Juni 2019 über die Grenzöffnung 2015

 

Günther Oettinger (CDU), scheidender EU-Kommissar

»Eine starre Obergrenze, die die Grenze Österreich-Bayern betrifft, ist eine kurzfristige Lösung, sie ist menschenunwürdig und nicht nachhaltig.«

Am 6. Dezember 2015 im Interview mit der Frankfurter Rundschau

 

Katrin Göring-Eckardt (Grüne), Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag

»Natürlich gehört der Islam zu Deutschland, und natürlich gehören Muslime zu Deutschland. Und ich finde, darüber können wir ganz schön froh sein. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten.« ›RBB Radio Eins: Interview in der ›RBB-Radio‹-Eins-Sendung »Der Kandidatencheck« am 18. September 2017

»Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!«

Rede zur Flüchtlingswelle auf dem Parteitag der Grünen am 20. November 2015

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»Sind wir ein Land, das für Migrantinnen und Migranten offen ist? Was Leute anzieht, die wir übrigens dringend brauchen – nicht nur die Fachkräfte, sondern weil wir auch Menschen hier brauchen, die in unserem Sozialsystem zu Hause sind, und die sich hier auch zu Hause fühlen können?«

ARDMorgenmagazin‹ am 9. Oktober 2013

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»Willkommenskultur ist der beste Schutz vor Terroristen.«

MDR Aktuell via ›Twitter‹, 15. November 2015

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»Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt.«

  1. November 2015 vor der EKD-Synode in Bremen

 

Thilo Sarrazin (SPD), ehem. Finanzsenator von Berlin

»Die immer größer werdenden islamischen Communities beanspruchen in physischer und geistiger Hinsicht mehr und mehr öffentlichen Raum.«

Stern‹ am 29. August 2018

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»Alles kam bislang schlimmer als von mir vor acht Jahren prognostiziert.«

Zu seinem Buch »Deutschland schafft sich ab« in der ›Welt‹ am 30. August 2018

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»Stark sind die islamischen Länder nur beim Bevölkerungswachstum. Schwach sind sie bei der Schaffung von Wohlstand, schwach sind sie bei der Bildung ihrer Menschen, und schwach sind sie in Wissenschaft und Technik.«

DerWesten‹ am 30. August 2018

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»Jeder illegale Flüchtling zieht 10 andere nach sich.«

Im Interview mit dem podcast ›MENSCHEN ÜBERZEUGEN‹ am 1. August 2019

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»Man muss verhindern, dass sich das demografische Gewicht der Muslime in Deutschland und Europa weiterhin durch Einwanderung und Geburtenreichtum kontinuierlich verstärkt.«

Aus seinem Buch »Feindliche Übernahme«

 

Jörg Meuthen, AfD-Bundesvorsitzender

»Dass es vielfältige Formen der Kriminalität gibt, erlebt man in den Aufnahmeeinrichtungen und auch um sie herum. […] Wir haben einen katastrophalen Umgang mit Frauen. Die Frauen erleben nackte Angst. Es gibt in diesem Kulturkreis, der da überwiegend zuwandert, eine durchaus verbreitete Art und Weise, entschieden respektloser mit Frauen umzugehen, als das in unserem Kulturkreis üblich ist.«

Zit. nach ›RheinNeckarBlog‹ vom 19. Oktober 2015

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»Wir wenden uns dagegen, eine Zuwanderung in einer so großen Zahl sehenden Auges zuzulassen, dass wir unser eigenes Land schon in wenigen Jahren nicht mehr wiedererkennen werden.«

Am 30. April 2016 auf dem AfD-Bundesparteitag in Stuttgart

 

Volker Kauder (CDU), ehem. Chef der Unions-Bundestagsfraktion

»Niemandem wird etwas weggenommen, weil Flüchtlingen geholfen wird.«

  1. März 2016, Interview mit dem ›Tagesspiegel

 

Heiko Maas (SPD), Bundesaußenminister

»Es gibt keine Verbindung, keine einzige nachweisbare Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen …«

  1. November 2015, zit. nach ›RP-online.de

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»Die Milliarden für die Integration wurden in diesem Land erwirtschaftet und wurden niemandem weggenommen.«

Bei ›maybritt illner‹, Oktober 2016

 

Uwe Junge, AfD-Landesvorsitzender Rheinland-Pfalz

»Ungesteuerte Massenzuwanderung ist ein Verbrechen an unseren Kindern.«

AZ, 6. Januar 2016

 

Aydan Özoğuz, ehem. Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

»Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.«

  1. Mai 2017, ›Tagesspiegel‹

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»Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden. […] Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heißt, dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen. Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen.«

Im Strategiepapier »Masterplan zur Integration der Flüchtlinge« vom 19. September 2015

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»Wenn wir aber auf die Syrer schauen, die jetzt als Asylsuchende zu uns kommen, da finden Sie top ausgebildete Fachkräfte.«

Interview am 29. November 2014, ›Welt‹

 

Winfried Kretschmann (Grüne), Ministerpräsident von Baden-Württemberg

»Man muss sie trennen und wahrscheinlich auch schauen, dass man solche Leute aus den Großstädten rausnimmt. Großstädte sind für solche Leute wegen der Anonymität attraktiv und weil sie dort Gleichgesinnte treffen. Der Gedanke, dass man da welche in die Pampa schickt, ist nicht falsch. Das sind Dinge, die wir gerade überlegen.«

Interview mit der ›Heilbronner Stimme‹ und dem ›Mannheimer Morgen‹, 9. November 2018

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»Salopp gesagt ist das Gefährlichste, was die menschliche Evolution hervorgebracht hat, junge Männerhorden. Solche testosterongesteuerten Gruppen können immer Böses anrichten.«

Interview mit der ›Heilbronner Stimme‹ und dem ›Mannheimer Morgen‹, 9. November 2018

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»Dass wir die Zahl der Flüchtlinge, die derzeit Zuflucht in Deutschland suchen, begrenzen müssen, das hat sich längst durchgesetzt in meiner Partei. Ein Gemeinwesen ohne Grenzen gibt sich auf. Wenn in diesem Jahr noch einmal eine Million Flüchtlinge in Deutschland hinzukommen, wird es problematisch. Die Integrationskraft einer Gesellschaft ist nicht beliebig ausdehnbar.«

Interview mit dem ›Tagesspiegel‹ vom 1. Februar 2016

 

Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG)

»Es kann nicht laufen, dass wir die Integration schon mal grundlegend vermasselt haben, und dann sagen, jetzt kommen 1,5 Millionen in kurzer Zeit, aber diesmal schaffen wir das.«

Berlin Journal‹ am 6. Oktober 2016

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»Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der ›Willkommenskultur‹. Kein Wort des Mitgefühls, nirgends Selbstzweifel, nur arrogantes Beharren auf der eigenen edlen Gesinnung. […] Die grausame Seite dieser Politik wird abgewälzt auf die Opfer und auf eine seit Jahren kaputt gesparte Polizei und Justiz. Und so wachsen die Gefahren für unser Land beständig.«

Zur Ermordung einer Freiburger Studentin durch einen Migranten, zit. nach ›Bild‹, 4. Dezember 2016

 

Frank-Jürgen Weise, Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge

»Das ist eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt und unserer Gesellschaft, dass da nicht überall ältere graue Herren durch die Gegend laufen und langsam mit dem Auto auf der Autobahn rumfahren, sondern das wird eine lebendige Gesellschaft.«

Zit. nach ›Welt‹ vom 30. Oktober 2015

 

Henriette Reker, Oberbürgermeisterin von Köln

»Es ist immer eine Möglichkeit, eine gewisse Distanz zu halten, die weiter als eine Armlänge betrifft.«

Nach den Sexübergriffen an Silvester in Köln am 5. Januar 2016, zit. nach ›Welt‹

 

Joachim Gauck, ehem. Bundespräsident

»Es gibt ein helles Deutschland, das hier sich leuchtend darstellt gegenüber dem Dunkeldeutschland, das wir empfinden, wenn wir von Attacken auf Asylbewerberunterkünfte oder gar fremdenfeindlichen Aktionen gegen Menschen hören.«

Beim Besuch einer Asylantenunterkunft in Berlin, 26. August 2015

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»Wir wollen helfen. Unser Herz ist weit. Doch unsere Möglichkeiten sind endlich.«

Am 27. September 2015 in einer Rede in Mainz

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»Deutschland ist durch Einwanderung vielfältiger geworden – religiös, kulturell und mental. Wir alle sind Deutschland!«

Am 13. Januar 2015 in seiner Rede bei der Solidaritätskundgebung vor dem Brandenburger Tor in Berlin

 

Donald Trump, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

»Ich werde eine große Mauer bauen – und niemand baut Mauern besser als ich, glauben Sie mir – und ich baue sie sehr kostengünstig. Ich werde eine große, große Mauer an unserer südlichen Grenze bauen und ich werde Mexiko für diese Mauer bezahlen lassen.«

Wahlkampfrede, 30. April 2016

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»Einwanderung ist ein Privileg, kein Recht.«

Beim Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am 17. März 2017

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»Wir wollen nicht, dass das, was mit der Einwanderung in Europa passiert, uns passiert!«

Am 18. Juni 2018 auf ›Twitter‹

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»Ich glaube, sie hat einen katastrophalen Fehler gemacht, und das war, diese ganzen Illegalen aufzunehmen, alle diese Leute, woher immer sie auch kamen.«

Über Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Interview, das die ›Bild‹ und die ›Times‹ veröffentlichten, zit. nach ›dw.com‹ vom 18. Juni 2018

 

Matteo Salvini, ehemal. italienischer Innenminister

»Diese Schiffe können es vergessen, Italien zu erreichen. Ich will die Geschäfte von Schleppern und Mafiosi unterbinden!«

Über sogenannte Rettungsschiffe am 23. Juni 2018 auf ›Facebook‹

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»Ich habe fünf Millionen Italiener, die in Armut leben. Wenn ich die alle versorgt habe, kümmere ich mich um die Ausländer.«

Auf ›Facebook‹ am 10. April 2019

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»STOPP dem Geschäft der Menschenhändler.«

Auf ›Twitter‹ am 23. Juli 2018

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»Wir öffnen nichts, die Häfen bleiben geschlossen – wir sind nicht das Flüchtlingslager in Europa.«

Am 2. August 2019 bei einem ›Facebook‹-Live-Auftritt

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»Die Bundesregierung bittet mich, italienische Häfen für die Schiffe zu öffnen? Absolut nicht! Wir fordern die Merkel-Regierung auf, den Schiffen die deutsche Flagge zu entziehen, die Menschenhändlern und Schmugglern helfen, und ihre Bürger, die die italienischen Gesetze missachten, zurückzuholen«

  1. Juli 2019 auf ›Twitter‹

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»Wir bitten den deutschen Präsidenten, sich um deutsche Angelegenheiten zu kümmern und möglicherweise seine Mitbürger einzuladen, die italienischen Gesetze nicht zu verletzen, um nicht Gefahr zu laufen, italienische Polizeibeamte zu töten.«

Am 30. Juni 2019 auf ›Twitter‹ nach der Parteinahme von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für Carola Rackete, die mit Gewalt ein »Rettungsschiff« in einen italienischen Hafen führte

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»Entweder retten wir jetzt Europa oder wir hinterlassen unseren Kindern einen islamischen Staat.«

Am 13. Mai 2019 bei einer Wahlveranstaltung 

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»Gefahr erkannt, Gefahr gebannt: Heute Morgen hat man mich darauf aufmerksam gemacht, dass ein Schiff einer deutschen NGO kurz vor Libyen ist: Diese Damen und Herren sollten wissen, dass sie mit ihrer Ladung illegaler Einwanderer nie ankommen werden.«

Am 19. Februar 2019 auf ›Twitter›

 

Zoran Milanović, ehem. Premierminister Kroatiens

»Das war in gewisser Weise für diese Leute die Einladung.«

Zu der von Bundeskanzlerin Angela Merkel vertretenen Grenzöffnung für Flüchtlinge, am 18. September 2015

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»Wir haben sie (die Ungarn) gezwungen, die Flüchtlinge aufzunehmen, indem wir die Leute dorthin geschickt haben. Das werden wir auch weiter machen.«

Über den Plan, Flüchtlinge an die Grenze zu Ungarn zu bringen, am 19. September

 

Viktor Orbán, Ministerpräsident Ungarns

»Viele sagen, dass Zäune keine gute Lösung seien, weil dann alle einen Zaun bauen müssten. Aber genau das ist die Lösung.«

Am 21. September 2015

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»Die Ungarn haben entschieden«, dass sie keine illegalen Einwanderer haben wollten und hierbei »den geistigen Amoklauf der europäischen Linken nicht teilen«.

Am 25. Juli 2015

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»Die Lösung des Problems besteht jedenfalls sicher nicht darin, Menschen, die sich illegal in der EU aufhalten, auf dem ganzen Gebiet der EU zu verteilen.«

Im Interview mit ›Bild‹, 8. Januar 2018

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»Man will uns unser Land nehmen. Migranten werden europäische Großstädte besetzen.«

Rede zur Lage der Nation, 19. Februar 2018

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»Selbst den einfachsten Menschen war klar, dass die Menschenmassen ohne Kontrolle in das Leben der Ungarn einmarschieren würden. Merkel fehlte dafür der gesunde Menschenverstand.«

Interview mit der tschechischen Zeitung ›Lidove noviny‹, zit. nach ›Handelsblatt‹ vom 4. April 2018

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»Das Problem ist kein europäisches Problem. Das Problem ist ein deutsches Problem.«

  1. September 2015

 

Mette Frederiksen (Sozialdemokraten), Ministerpräsidentin Dänemarks

»Für mich wird immer klarer, dass die unteren Schichten den Preis für ungezügelte Globalisierung, Masseneinwanderung und die Freizügigkeit der Arbeitnehmer zahlen. […] Unser Wohlfahrtsstaat gerät unter Druck, ebenso wie unser hohes Niveau an Gleichheit und unsere Lebensweise.«

Im Wahlkampf, zit. nach ›Die Presse‹, 6. Juni 2019

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»Niemand ist ein schlechter Mensch, nur weil er sich Sorgen macht wegen der Immigration.«

Im Wahlkampf, zit. nach ›Focus‹, 5. Juni 2019

 

Sebastian Kurz, ehem. österreichischer Bundeskanzler

»Nicht Schlepper sollten entscheiden, wer nach Europa durchkommt, sondern wir als Staaten.«

Am 22. September 2018 auf ›Twitter‹

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»Die europäische Politik begünstigt das Sterben im Mittelmeer.«

Als Außenminister zur EU-Migrationspolitik, zit. nach ›NZZ‹, 5. Juni 2016

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»Es wird nicht ohne hässliche Bilder gehen.«

Sebastian Kurz in der ›Welt‹ als Außenminister über den Schutz der EU-Außengrenzen am 13. Januar 2016

 

Miloš Zeman, Staatspräsident der Tschechischen Republik

»Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.«

Am 7. Dezember 2015

 

Papst Franziskus

»Gewalt ist es auch, Mauern und Barrieren zu errichten, um diejenigen zu stoppen, die einen Ort des Friedens suchen. […] Und Gewalt ist es auch, Menschen zurückzudrängen, die vor unmenschlichen Bedingungen in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft fliehen.«

Botschaft an das Internationale Friedenstreffen der katholischen Gemeinschaft Sant’Egidio in Tirana am 6. September 2015

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»Wir dürfen nicht über ihre (gemeint sind die Migranten, Anm. d. Red.) Anzahl aus der Fassung geraten, sondern müssen sie vielmehr als Personen sehen, ihnen ins Gesicht schauen, ihre Geschichten anhören und versuchen, so gut wir können, auf ihre Situation zu reagieren.«

Ansprache vor dem US-Kongress, 24. September 2015

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»Auch heute noch bedeuten die Migrationen von Menschen, auch wenn sie Herausforderungen und Leiden mit sich bringen, eine Bereicherung für unsere Gemeinschaften, für die Kirche und für die Gesellschaft auf jedem Kontinent«.

Zit. nach ›Vaticannews‹, 17. Januar 2019

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»Ihr werdet als eine Last, ein Problem, ein Kostenfaktor behandelt und seid in Wirklichkeit ein Geschenk. […] Viel zu oft haben wir euch nicht aufgenommen. Vergebt die Abschottung und die Gleichgültigkeit«.

Videobotschaft an die »Flüchtlinge« vom 19. April 2016

 

Robert Kardinal Sarah, geb. in Guinea, Kurienkardinal der römisch-katholischen Kirche

»Besser ist es, Menschen dabei zu helfen, in ihrer eigenen Kultur aufzublühen, als sie dabei zu unterstützen, in ein völlig dekadentes Europa zu kommen […] Es ist eine falsche Auslegung der Bibel, sich auf das Wort Gottes zu berufen, um Migration zu unterstützen.«

Im Gespräch mit dem französischen Wochenmagazin ›Valeurs actuelles, zit. nach ›Die Tagespost‹, 3. April 2019

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»Die Führer der Welt können nicht das Recht einer Nation in Frage stellen, zwischen einem politischen oder religiösen Flüchtling und Wirtschaftsmigranten zu unterscheiden.«

Internationaler Kongress der Bewegung Europa Christi in Warschau, zit. nach ›katholisches.info vom 27. Oktober 2017

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»Die Kirche kann nicht mit der neuen Form von Sklaverei zusammenarbeiten, zu der die Massenmigration geworden ist. Wenn der Westen auf diesem tödlichen Weg weitergeht, gibt es wegen unserer sinkenden Geburtenziffern ein großes Risiko – dass er nach der Invasion von Fremden verschwindet, so wie Rom nach der Invasion der Barbaren verschwand. Ich spreche als Afrikaner. Mein Land ist überwiegend muslimisch. Ich glaube zu wissen, wovon ich spreche.«

Im Gespräch mit dem französischen Wochenmagazin ›Valeurs actuelles, zit. nach ›beiboot-petri.blogspot.com vom 9. April 2019

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»Der Westen wird den Afrikanern als irdisches Paradies präsentiert […] Aber wie kann man akzeptieren, dass die Länder so vieler ihrer Kinder beraubt werden? Wie sollen sich diese Nationen entwickeln, wenn so viele Arbeiter das Exil wählen?«

Im Gespräch mit dem französischen Wochenmagazin ›Valeurs actuelles‹, zit. nach ›beiboot-petri.blogspot.com vom 9. April 2019

 

Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)

»Die Menschen setzten sich aus Verzweiflung in ein Boot. Man darf nicht Ängste schüren, die Rettung aus Seenot führe zu massenhafter Einwanderung nach Europa. Das geben die Zahlen und die überwiegend gewählten Fluchtrouten nicht her.«

Zit. nach ›epd‹, 8. Juli 2019

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»Migration ist Chance und Bereicherung – Chance und Bereicherung nicht nur für aktuelle Probleme des Arbeitsmarktes, sondern auch für die dynamische Weiterentwicklung unserer Kultur«

Zit. nach ›bayern-evangelisch.de am 2. Juni 2014

 

Roger Köppel, Schweizer Chefredakteur und Verleger der ›Weltwoche‹

»Wer die Grenzen einfach öffnet und die Zuwanderung nicht mehr selber kontrolliert, erntet Fremdenhass und nationalen Sozialismus.«

Die Weltwoche, 29. März 2017

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»Salvini gilt im Medienmainstream als ›rechtsextrem‹ oder ›faschistisch‹, weil er sich gegen illegale Einwanderung wehrt. Ist man heute schon Faschist, wenn man sich beim Thema Migration für die Einhaltung der Gesetze engagiert?«

Twitter @KoeppelRoger, 15. August 2019

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«Deutschland hat kein ernstes Problem mit Neonazis. Deutschland hat ein ernstes Problem mit: illegaler Einwanderung, verbrecherischen Asylbewerbern, Altersvorsorge und Geldverschwendung in der EU. Neonazi-Hype ist Zaubertrick der Elite, um nicht über die Probleme zu reden.»

Twitter @KoeppelRoger, 9. Oktober 2018

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»Wenn Kritiker einer Asylpolitik, wenn Kritiker einer maßlosen Zuwanderung automatisch diffamiert werden, in die Nazi-Ecke, in die rechtsextreme Ecke gestellt werden, wenn das tabuisiert wird, wenn das ausgegrenzt wird, dann kann ich ihnen sagen, das schürt den Extremismus.«

Diskussionsrunde mit Roger Köppel bei hart aber fair, 7. Juni 2016

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»Wer widerrechtlich in ein Haus einbricht, wird bestraft. Wer widerrechtlich in einen Staat einbricht, kann mit Sozialleistungen und bevorzugter Behandlung rechnen. Das muss aufhören.«

Die Weltwoche, 2015/18

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»Dass in Deutschland die Asylheime brennen, hat mit der Weigerung der Regierung und der Medien zu tun, die berechtigten Sorgen der Leute aufzunehmen.«

Die Weltwoche, 27. Januar 2016

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»Zuwanderung muss national gelöst werden.«

Junge Freiheit, 7. Dezember 2018

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»Allerdings können die Deutschen nicht erwarten, wie Margaret Thatcher schon sagte, dass alle anderen ihren Nationalstaat auch aufgeben, weil die deutschen Politiker ihren Nationalstaat nicht mehr gern haben.«

Junge Freiheit, 7. Dezember 2018

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»Wir müssen uns von der Illusion verabschieden, alle ›Verdammten dieser Erde‹ in Europa aufzunehmen, wie Diskussionsteilnehmer Heribert Prantl immer wieder schreibt. Das ist verantwortungsloser moralischer Größenwahn. Wir können nicht ganz Afrika in Europa aufnehmen bei Jugendarbeitslosigkeitsraten von bis zu 50 Prozent in manchen Teilen der EU.«

Persönlich.com, 21. April 2015

 

Anthony Glees, britischer Politologe

»Die tektonischen Platten bewegen sich, wenn Deutschland sich als Hippie-Staat verhält, wo nur von Gefühlen Deutschland geleitet wird.«

Im Interview mit dem ›Deutschlandfunk‹, 8. September 2015

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