Wer steckt eigentlich hinter den generalstabsmäßig durchorganisierten Klima-Aufmärschen?:

Die Kindersoldaten von Soros & Co.

Ab heute ist wieder »Klimastreik« angesagt. Nicht bundesweit – weltweit! Dreimal dürfen Sie raten, wer im Hintergrund die Fäden zieht?

»Klimaaktivistin« Luisa Neubauer auf einer »Fridays For Future«-Demo: Die Grünen-Nachwuchspolitikerin führt die Kinderbataillone mit straffer Hand

Luisa Neubauer (23) wird Kolumnistin beim ›Stern‹, meldete gestern die quasi halbamtliche ›Deutsche Presse-Agentur‹ (›dpa‹). In dem Hamburger Haltungsheftchen schreibt die »Klimaaktivistin« ab jetzt im Wechsel mit drei anderen Autoren. Ihre Kolumne heißt »Auf dem Weg nach morgen«.

Bleiben wir einstweilen im Hier und Heute. Bundesweit bzw. dieses Mal sogar weltweit ist wieder »Fridays For Future« angesagt – Sitzblockaden und Verkehrschaos, u. a. in Berlin inklusive. Neubauer ist eine der Hauptorganisatorinnen der Schulschwänzer-Demos. Selbst fliegt sie selbstverständlich nur aus »Notwendigkeit« – das aber regelmäßig.

Wenn Neubauer nicht fliegt, plädiert sie dafür, Brücken zu blockieren oder eben Flughäfen. Diese seien, so Neubauer, ein Symbol für »das System gewinnbasierten Wirtschaftens«, welches infrage zu stellen sei. Karl Marx hat die Geografie-Studentin also offenbar auch gelesen. Völker, hört die Signale!

Neubauer heißt mithin zwei Straftaten gut, auf die Freiheitsstrafe stehen kann: den gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr (§ 315 StGB) und den gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr (§ 315b StGB). Doch selbst wenn Neubauer angeklagt werden sollte – was nach den in Deutschland derzeit geltenden Maßstäben mehr als fraglich wäre –, so käme sie wahrscheinlich mit einer Geldstrafe davon (allenfalls). Die zahlt sie, zumal jetzt noch als ›Stern‹-Autorin, locker aus der Tasche.

George Soros ist nicht weit

Neubauer geht schon lange nicht mehr zur Schule. Sie braucht auch nicht wirklich zu arbeiten. Neubauer genießt nämlich fast schon eine Art Diplomatenstatus. Sie ist »Jugendbotschafterin« von »ONE«, einer internationalen Lobby- und Kampagnenorganisation. Als solche, so steht zu vermuten, wird Neubauer auch bezahlt und das nicht zu knapp. Ihr Autorenhonorar beim ›Stern‹ wäre da nur als ein nettes Zubrot willkommen.

Dreimal dürfen Sie nun raten, an welcher Quelle sich »ONE« labt

Richtig! Das Geld der Organisation fließt unter anderem aus Töpfen der »Open Society Foundation« von George Soros, nachzulesen auf den Seiten von »ONE«.

Überhaupt tun sich interessante Verbindungen im freitäglichen Unterstützungsnetzwerk auf. Indizien lassen darauf schließen, dass George Soros und seine Organisation »Open Society Foundation« hinter Aktionen stehen, die im unmittelbaren Umfeld von Thunberg & Co stattfinden. Eine enge Verbindungsperson zwischen Soros und Greta Thunberg soll laut Medienberichten – wer hätte das aber auch gedacht – Luisa Neubauer sein.

Der reiche Mann im Hintergrund: Milliardär George Soros, Sponsor links-grüner Nichtregierungsorganisationen, mischt auch bei den Klima-Aufmärschen mit

Neubauer, Parteimitglied bei den Grünen, führt die Kinderbataillone mit straffer Hand. Zentraler organisatorischer Angelpunkt ist dabei die bereits erwähnte NGO »ONE«, bei der die Thunberg-Mitstreiterin Neubauer als »Jugendbotschafterin« die Fäden zieht. Übrigens nicht nur bei »ONE«, sondern auch bei den NGOs »350.org« und »Das Hunger Projekt« soll Neubauer mitmischen.

Das Wort Kindersoldaten bekommt eine ganz neue Bedeutung

George Soros, der als Börsen- und Währungsspekulant vor Jahrzehnten das britische Pfund und damit eine ganze Volkswirtschaft fast in den Abgrund gestoßen hätte und in der Folge zu einer der reichsten Männer der Welt aufstieg, gefällt sich in der Rolle des links-grünen Humanisten. Tatsächlich verfolgen Soros & Co. mit der Unterstützung von NGOs wie »ONE« handfeste ökonomische und machtpolitische Ziele, u. a. ein weltweites Migranten-Proletariat, das die Löhne drückt. Man könnte es auch – frei nach Clausewitz – die Fortführung des Krieges mit anderen Mitteln nennen.

So gesehen bekommt das Wort Kindersoldaten auf einmal eine ganz neue Bedeutung. Na, dann demonstriert mal schön! Nicht erst Soros, sondern schon Lenin wusste: Es gibt Idioten, die nützlich sind. (hh)

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